Hauptmenü
Navigation
Navigation
![]() ![]() ![]() ![]() Volltextsuche:Navigation
© 2013 Hohenlohekreis
Landratsamt Hohenlohekreis Postfach 13 62 74643 Künzelsau Allee 17 (Gebäude A) Allee 16 (Gebäude B und C) 74653 Künzelsau Tel.: 07940 18-0 (Zentrale) Fax: 07940 18-336 E-Mail: info@hohenlohekreis.de cm city media GmbH Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-TauberDrei Kreise ein Energiemanagement - Gemeinsam fit für die Zukunft![]() Diese Idee steckt hinter der Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber. Die Grundlage für die Zusammenarbeit liegt in dem enormen Potenzial an Biomasse der drei Landkreise. Insgesamt liegen im Hohenlohekreis, im Neckar-Odenwald-Kreis und im Main-Tauber-Kreis über zehn Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche von Baden-Württemberg. Die Zusammenarbeit ist bereits erfolgreich: Für den vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ausgeschriebenen Wettbewerb „Bioenergie-Regionen“ wurde ein Regionalentwicklungskonzept erarbeitet. Damit haben sich die drei Kreise gegen weit über 200 Mitbewerber durchgesetzt und sind jetzt eine der 25 Bioenergie-Modellregionen in Deutschland. Das ehrgeizige Ziel heißt: Gemeinsam eine Null-Emissions-Region entwickeln. Um dies zu erreichen, soll die Erzeugung regenerativer Energien in der Region H-O-T gefördert werden. Für die Zusammenarbeit haben die drei Landkreise die Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber GmbH gegründet. Vorteile von H-O-TWenn in der Region H-O-T ausreichend Strom und Wärme produziert wird, müssen wir weniger Energie von außerhalb zukaufen. Das heißt, unser Geld bleibt hier bei uns. Davon profitieren alle, vom regionalen Handwerk bis zum Einzelhandel vor Ort. Außerdem werden Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen, beispielsweise in der Land- und Forstwirtschaft. ZieleZiele der Bioenergieregion H-O-T:
Ziele des Regionalentwicklungskonzepts H-O-T: I) Schaffung energieautarker Räume hinsichtlich der Strom- und Wärmeversorgung insbesondere durch die Installation dezentraler Energieversorgungssysteme (z. B. Entwicklung von Bioenergiedörfern) II) Entkopplung der kommunalen Wärmeversorgung von fossilen Energieträgern bei gleichzeitiger Schaffung energetisch optimierter Gebäudehüllen bzw. Durchführung von Energieeffizienzmaßnahmen III) Aktivierung der standortbedingt nicht energetisch genutzten Grünschnitt- und Anbauflächenpotenziale z. B. Freiflächen der Bundeswehreinrichtungen, Straßen- bzw. Gewässerbegleitflächen - insbesondere zur Etablierung innovativer und effizienter Sammel- und Verwertungskonzepte IV) Entwicklung einer Kompetenzregion V) Bürger als Lieferant von Bioenergieträgern insbesondere durch die Mobilisierung und energetische Nutzung der organischen Reststoffe von Privathaushalten sowie aus dem Privatwald
Was bietet H-O-TBioenergie bietet vielfältige Möglichkeiten Öl und Gas zu ersetzen oder zu ergänzen. Die Bioenergie-Region H-O-T will diese Einsparpotenziale aufzeigen und anschaulich darstellen, was mit Bioenergie alles möglich ist. Dafür bieten wir den Städten und Gemeinden in der Region H-O-T Machbarkeitsstudien an: kostenlos, individuell und klimafreundlich. Auch Ihre Gemeinde kann davon profitieren: Wir identifizieren mit speziell geschulten Beratern wirtschaftlich sinnvolle Projekte und begleiten diese von der Planung bis zur Umsetzung. Aufgaben und Leistungen der H-O-T
Aufbau und AnsprechpartnerTräger der Bioenergie-Region H-O-T sind die Landkreise Hohenlohe, Main-Tauber und Neckar-Odenwald Geschäftsführer: Sebastian Damm Regionalbüro Hohenlohekreis der Bioenergie-Region H-O-T beim Dr. Wolfgang Eißen Manuel Döhler Städte und GemeindenVon B wie "Bretzfeld" bis Z wie "Zweiflingen" - Sie finden ausführliche Informationen über die verschiedenen Städte und Gemeinden im Hohenlohekreis in der Zahlen und FaktenZahlen zur Bevölkerung und zur Fläche des Hohenlohekreises finden Sie unter der ![]() |