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Optimistischer Blick in die Zukunft

[Artikel vom 31.07.2019]

Abschlussfeier des 2-jährigen Berufskollegs an der Kaufmännischen Schule Künzelsau
 
Die 19 Schülerinnen und Schüler des zweijährigen Berufskollegs im kaufmännischen Bereich haben gemeinsam mit den Absolventinnen und Absolventen der Berufsfachschule für Wirtschaft die erlangte Fachhochschulreife gefeiert.
Umrahmt von der musikalischen Darbietung Christian Bühlers am Klavier konnten die jungen Erwachsenen nach zwei Jahren Arbeit nun ihre Früchte ernten und wurden von zahlreichen Gästen beglückwünscht und gefeiert. Schulleiter Gerald Bollgönn gratulierte und lobte die guten Leistungen mit zwei Preisen und sechs Belobigungen. Er warnte aber auch, dass der Abschluss alleine noch wenig bringe, sondern darauf aufgebaut werden müsse. Um Geld zu verdienen, müsse man nun an das bisher Gelernte anknüpfen und die erworbenen Kenntnisse durch ein Studium oder eine Ausbildung vertiefen. Er blicke optimistisch in die Zukunft, denn die Rahmenbedingungen für die Absolventinnen und Absolventen seien gut. Letztlich benötige man nun nur noch ein Quäntchen Glück, das er den jungen Erwachsenen für ihren weiteren Lebensweg wünsche. Danach übergab er das Wort an Peter Zürn, den stellvertretenden Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe und Vorstandsmitglied des Freundeskreises der Kaufmännischen Schule Künzelsau e.V.
Dieser lobte die Kaufmännische Schule Künzelsau, an der er selbst den schulischen Teil seiner dualen Ausbildung zum Industriekaufmann absolvierte und viele Grundlagen für seinen weiteren Lebensweg erlernen konnte. Dies sei nun 40 Jahre her, doch dieser Schritt habe sein komplettes Leben geändert. Er betonte, wie einzigartig das deutsche Ausbildungssystem sei und wünschte sich für die jungen Erwachsenen, dass sie das bisherige Lernen als Grundstein für ein lebenslanges Lernen sehen. Er riet, man solle nicht stets an seinen Schwächen arbeiten, sondern vor allem seine Stärken trainieren, denn jeder könne viel mehr als er selbst von sich wisse. Des Weiteren sollten die Absolventinnen und Absolventen eine soziale Verantwortung übernehmen, um sich für die Weiterentwicklung der Gesellschaft zu engagieren sowie nie aufhören, Dinge zu hinterfragen und stets kritisch sein, aber auch freundlich und zuverlässig.
 
Nachdem im Anschluss von der Klassenlehrerin Karin Huber sowie der Abteilungsleiterin Inge Wagner die Zeugnisse mit Belobigungen und Preisen verliehen wurden, gab es noch den Sonderpreis des Freundeskreises der Schule für die Jahrgangsbeste Selina Eichhorn, der von Peter Zürn überreicht wurde.

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