Straßenbauamt
Aufgaben
Das Straßenbauamt nimmt die Aufgaben als Baulastträger für die Kreisstraßen wahr sowie den Unterhalt und den Betrieb der Landesstraßen und der Bundesstraße 19 (B 19).
Aufgaben des Straßenbauamtes
Die Aufgaben des Straßenbauamtes im Einzelnen:
- Verwaltung, Planung und Bau von Kreisstraßen und -brücken
- Organisation der Straßenunterhaltung und des Betriebsdienstes für Kreis-, Landes- und Bundesstraßen im Hohenlohekreis
- Betrieb und Unterhaltung betriebs- und verkehrstechnischer Anlagen (Lichtsignalanlagen, Fußgängerüberwege)
- Verkehrsmanagement, Verkehrssicherheit
- Stellungnahmen zu geplanten verkehrsrechtlichen Anordnungen
- Unfall- und Schadensbearbeitung für Kreis-, Landes- und Bundesstraßen im Hohenlohekreis
- Brückenkontrolle
- Dienstleistungen für Planungen, Bau, Betrieb und Erhaltung von Straßen
- Zuschussbearbeitung
- Nutzungserlaubnisse
- Landschaftspflegerische Begleitpläne
Die Aufgaben werden von 13 Mitarbeitenden erfüllt.
Aufgaben der Straßenmeistereien
Die Erhaltung der Bundes-, Landes- und Kreisstraßennetzes im Hohenlohekreis in einem verkehrssicheren Zustand und die Beseitigung akuter Gefahren für Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer ist eine zentrale Aufgabe des Straßenbauamtes und der zugeordneten Straßenmeistereien.
Im Einzelnen gehören hierzu:
- Durchführung des Winterdienstes für sämtliche Kreis-, Landes- und Bundesstraßen im Hohenlohekreis außerhalb geschlossener Ortschaften
- Durchführung der Grünpflegearbeiten entlang sämtlicher Kreis-, Landes- und Bundesstraßen im Hohenlohekreis außerhalb geschlossener Ortschaften
- Aufstellen von Straßensperrungen oder Umleitungsbeschilderung
- Betreuung der Lichtsignalanlagen im Hohenlohekreis
- Durchführung regelmäßiger Kontrollfahrten auf sämtlichen Straßenabschnitten
- Durchführung kleinerer Reparaturmaßnahmen an Straßen in Eigenregie
Diese Aufgaben werden durch rund 60 Mitarbeitende der beiden Straßenmeistereien Künzelsau und Öhringen erfüllt. Die Straßenmeistereien sind - unter Ausnutzung eines leistungsfähigen Maschinen- und Geräteparks - vor Ort für die Straßenunterhaltung und den Winterdienst zuständig.
Zuständig für folgende Verfahren
- Leitungsnutzung an den Bundes-, Landes- und Kreisstraßen des Hohenlohekreises:
- Leitungen der öffentlichen Versorgung
schriftliche Anfragen an Sonja Fleck - Private Leitungen zur Eigenversorgung
schriftliche Anfragen an Sonja Fleck - Telekommunikationsleitungen
Hinweis: Der Antrag ist unter Verwendung des Antragsformulars in 3-facher Ausfertigung (Papierform) beim Straßenbauamt einzureichen.
- Leitungen der öffentlichen Versorgung
- Werbeanlagen an Bundes-, Landes- und Kreisstraßen des Hohenlohekreises
schriftliche oder telefonische Anfragen an Michael Seeburger - Anbaurecht, Sondernutzung/Sonstige Nutzung an den Baundes-, Landes- oder Kreisstraßen des Hohenlohekreises
schriftliche oder telefonische Anfragen an Zemira Gültekin
Fortschreibung Radverkehrskonzept
Das Radverkehrskonzept des Hohenlohekreises umfasst sowohl den Alltags- als auch den Freizeitradverkehr. Die Bedeutung des Fahrrads nimmt dabei stetig zu – sowohl für kurze und mittlere Alltagswege als auch für den Tourismus. Insbesondere der beliebte Kocher-Jagst-Radweg trägt zur regionalen Wertschöpfung bei.
Mit der Fortschreibung des Radverkehrskonzeptes von 2013 stellt sich der Hohenlohekreis zukunftsorientiert auf. Ziel ist ein direktes, leistungsfähiges und sicheres Radverkehrsnetz, das attraktive Alternativen zum motorisierten Individualverkehr bietet und die unterschiedlichen Anforderungen von Alltags- und Freizeitradverkehr berücksichtigt.
Das Landratsamt Hohenlohekreis hat die BERNARD Gruppe ZT GmbH mit der Fortschreibung beauftragt. Es soll eine zielgerichtete und kontinuierliche Radverkehrsförderung in der Region, unter Berücksichtigung der bereits entwickelten lokalen Konzepte und den Nachbarlandkreisen, gewährleistet werden. Das Konzept bildet zugleich eine wichtige Grundlage für eine nachhaltige Reduzierung der Treibhausgasemissionen.
Das kreisweit entwickelte Radverkehrskonzept stellt ein Zielnetz dar. Bestehende Lücken, Mängel und Problemstellen sollen schrittweise durch geeignete Maßnahmen behoben werden. Der Zielhorizont für die Umsetzung der Maßnahmen ist das Jahr 2036.
Nachfolgend finden Sie den Abschlussbericht zur Fortschreibung des Radverkehrskonzepts inklusive Anlagen und Pläne.
